Webdesign-Glossar
Hier finden Sie eine alphabetisch geordnete Übersicht wichtiger Begriffe und / oder Fachausdrücke aus der Internet-Technologie, die Ihnen im Zusammenhang mit der Erstellung von Webseiten begegnen können. Alle Artikel sind aus der freien Enzyklopädie Wikipedia zitiert, jeder Eintrag ist für weitergehende Informationen mit der entsprechenden Wikipedia-Seite verlinkt.
Durch Anklicken eines unterstrichenen Begriffs wird die Erklärung aus- und wieder eingeklappt. Eine vereinfachte Darstellung erhalten Sie hier.
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Ajax
Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge „Asynchronous JavaScript and XML“. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser. Dieses ermöglicht es, HTTP-Anfragen durchzuführen während eine HTML-Seite angezeigt wird und die Seite zu verändern ohne sie komplett neu zu laden. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten bei Bedarf nachgeladen werden, womit Ajax eine Schlüsseltechnik zur Realisierung des Web 2.0 darstellt.
Bei Ajax werden Technologien eingesetzt, um interaktive, desktopähnliche Webanwendungen zu realisieren.Seite „Ajax (Programmierung)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 20. Dezember 2009, 15:56 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ajax_(Programmierung)&oldid=68239635
API
Eine Programmierschnittstelle ist eine Schnittstelle, die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Oft wird dafür die Abkürzung API (für engl. application programming interface, deutsch: „Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung“) verwendet. Im Gegensatz zu einer Binärschnittstelle (ABI) definiert eine API nur die Verwendung der Schnittstellen auf Quelltextebene.
Seite „Programmierschnittstelle“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 26. November 2009, 18:46 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Programmierschnittstelle&oldid=67301980
Barrierefreies Internet
Barrierefreies Internet bezeichnet Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können. Die Nutzung des Begriffs Internet ist hier eine umgangssprachliche Gleichsetzung des Begriffs „Internet“ mit dem World Wide Web.
Barrierefreiheit schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser oder PDA) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie Webcrawler ein, mit denen Suchmaschinen den Inhalt einer Seite erfassen. Da dies aufgrund der unzähligen weichen, individuell geprägten Barrieren nicht vollständig erreicht werden kann, spricht man auch von barrierearm oder zugänglich.Seite „Barrierefreies Internet“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. Dezember 2009, 15:00 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Barrierefreies_Internet&oldid=68128301
Benutzerfreundlichkeit
Benutzerfreundlichkeit (auch „Benutzungsfreundlichkeit“) bezeichnet die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einem System. Eine besonders einfache, zum Nutzer und seinen Aufgaben passende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen.
(...) Eine Internetseite muss wie jedes andere technische Hilfsmittel bestimmten Anforderungen gerecht werden, um benutzerfreundlich zu sein. Es gilt, die Darbietung der Inhalte an die menschliche Aufnahmefähigkeit anzupassen. („Don’t make me think.“)
(...) Durch einen klaren Aufbau und einfache Bedienung soll die Seite so zugänglich wie möglich gemacht werden und dem Nutzer möglichst schnell die gewünschten Informationen vermitteln.Seite „Benutzerfreundlichkeit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. November 2009, 14:38 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzerfreundlichkeit&oldid=67448271
Blog
Ein Blog oder auch Weblog, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird.
Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.Seite „Blog“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 28. Dezember 2009, 18:44 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&oldid=68536546
Brotkrümelnavigation
Brotkrümel- oder Brotkrumennavigation (engl. breadcrumbs oder breadcrumbs navigation oder breadcrumbs trail) ist ein Entwurfsmuster für die Gestaltung grafischer Benutzeroberflächen.
Bei breadcrumbs handelt es sich um Navigationselemente, die den Pfad zum aktuellen Element (Webseiten, Kategorie in Katalog, usw.) zeigen. Brotkrumennavigationen sollen die Orientierung innerhalb tief verzweigter Elementbäume (etwa Websites, Dateisystem, Katalogen usw.) verbessern, indem sie Links zu vorher besuchten, übergeordneten oder themenverwandten Elementen anbieten.
Der Name Breadcrumb-Navigation wurde in Anlehnung an das Märchen Hänsel und Gretel der Brüder Grimm gebildet, in dem die in den Wald geführten Kinder Brotkrumen (englisch breadcrumbs, Pluraletantum) auf den Weg streuen, um den Weg zurück zu finden.Seite „Brotkrümelnavigation“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 25. Dezember 2009, 01:50 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Brotkr%C3%BCmelnavigation&oldid=68400890
CMS
Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Inhalt, bestehend aus Text- und Multimedia-Dokumenten, ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web. Ein Autor kann ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
Für Systeme oder Module, die ausschließlich Web-Anwendungen dienen, wird teils der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS benutzt.
(...) Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden gegebenenfalls erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen.Seite „Content-Management-System“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 7. Dezember 2009, 15:05 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Content-Management-System&oldid=67715041
Corporate Identity
Corporate Identity (CI, auch Unternehmensidentität) ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die CI ist also die Persönlichkeit einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird.
(...) Insofern wird Unternehmen eine quasi menschliche Persönlichkeit zugesprochen, beziehungsweise es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, dem Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen.Seite „Corporate Identity“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 2. November 2009, 17:37 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Corporate_Identity&oldid=66329753
CSS
Cascading Style Sheets (Abk.: CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können. Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den Inhalt von der optischen Gestaltung.
(...) CSS gilt heutzutage als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.Seite „Cascading Style Sheets“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 4. Dezember 2009, 07:46 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cascading_Style_Sheets&oldid=67590493
Flash
Adobe Flash (kurz Flash, ehemals Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, der Flash-Filme. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken (u.a.) basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Shockwave Flash (nicht für „small web format“, wie mitunter fälschlich angenommen).
Flash findet heutzutage auf vielen Webseiten Anwendung, sei es als Werbebanner, als Teil einer Website z. B. als Steuerungsmenü oder in Form kompletter Flash-Seiten.Seite „Adobe Flash“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 24. Dezember 2009, 15:08 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adobe_Flash&oldid=68390603
HTML
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML5 befindet sich in der Entwicklung. Parallel existiert die Extensible Hypertext Markup Language (XHTML).
Seite „Hypertext Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Dezember 2009, 18:46 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hypertext_Markup_Language&oldid=68579679
JavaScript
JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird. Dabei ist unter JavaScript die Gesamtheit aus den Eigenschaften des Browsers (beziehungsweise Clients oder Scripting-Hosts) sowie des Document Object Models (DOM) und des Sprachkerns zu verstehen.
Der als ECMAScript (ECMA 262) standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine moderne, schlanke, dynamisch typisierte, objektorientierte, aber klassenlose Skriptsprache, die dennoch allen objektorientierten Programmierparadigmen unter anderem auch – aber eben nicht ausschließlich – auf der Basis von Prototypen gerecht wird. In JavaScript lässt sich objektorientiert und sowohl prozedural als auch rein funktional programmieren.Seite „JavaScript“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. Dezember 2009, 09:51 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=JavaScript&oldid=68599795
Joomla!
Joomla, Eigenschreibweise: Joomla!, ist ein populäres, volldynamisches freies Content-Management-System (CMS), das aus dem Open-Source-Projekt Mambo hervorgegangen ist und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt.
Joomla ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP 5 geschrieben und verwendet MySQL als Datenbank (weitere Datenbankschnittstellen stehen in Entwicklung).
Joomla gehört zusammen mit TYPO3 und Drupal zu den bekanntesten Open-Source-CMS.Seite „Joomla“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 31. Dezember 2009, 20:35 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Joomla&oldid=6866574
MODx
MODx ist ein jüngeres, freies Content-Management-Framework (CMF) zum Erstellen von Online-Inhalten.
Das PHP Application Framework besitzt einen schlanken Kern, SEO-Funktionalität und ein Backend auf der Basis von MooTools und MySQL.
MODx wurde im November 2007 von Packt Publishing zum vielversprechendsten CMS des Jahres gekürt.[1] Ziel der Entwickler ist ein Content-Management-Framework mit objektorientiertem Core, das Webdesignern ein hohes Maß an Flexibilität ohne Hacks erlaubt und den Einsatz der neuesten AJAX und Web 2.0-Technologien ermöglicht.Seite „MODx“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. Dezember 2009, 07:22 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MODx&oldid=68596106
MySQL
Der MySQL Server ist ein relationales Datenbankverwaltungssystem. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.
Seite „MySQL“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 2. Januar 2010, 16:56 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MySQL&oldid=68729947
Open source
Open source (engl.) bzw. quelloffen ist eine Palette von Lizenzen für Software, deren Quelltext öffentlich zugänglich ist und durch die Lizenz Weiterentwicklungen fördert.
Open-Source-Software steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz. Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition Freier Software, fügt jedoch die Forderung hinzu, dass der Quelltext auch zur Bearbeitung und Weiterverbreitung freigegeben sein muss.Seite „Open Source“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Dezember 2008, 13:17 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Open_Source&oldid=54669774
Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.
Seite „Portable Document Format“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Ziel war es, ein Dateiformat für elektronische Dokumente zu schaffen, das diese unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, vom Betriebssystem oder von der Hardware-Plattform originalgetreu weitergeben kann. Ein Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Die typischen Konvertierungsprobleme (wie zum Beispiel veränderter Seitenumbruch oder falsche Schriftarten) beim Austausch eines Dokuments zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen entfallen.
Neben Text, Bildern und Grafik kann eine PDF-Datei auch Hilfen enthalten, die die Navigation innerhalb des Dokumentes erleichtern. Dazu gehören zum Beispiel anklickbare Inhaltsverzeichnisse und miniaturisierte Seitenvorschauen.
Bearbeitungsstand: 1. Januar 2010, 18:04 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portable_Document_Format&oldid=68690889
PHP
PHP (rekursives Akronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, Backronym aus „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP ist Open-Source-Software.
PHP zeichnet sich besonders durch die leichte Erlernbarkeit, die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher, zusätzlicher Funktionsbibliotheken aus. Es existieren beispielsweise Programmbibliotheken, um Bilder und Grafiken zur Einbindung in Webseiten dynamisch zu generieren.Seite „PHP“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 23. Dezember 2009, 17:42 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=PHP&oldid=68361714
Podcasting
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus den beiden englischen Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
Man kann Podcasts als Radiosendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Handelt es sich um Fernsehbeiträge oder anderes Videomaterial, das auf diesem Weg verbreitet wird, spricht man von Vodcast, Video podcast oder Vidcast. Podcasting wäre so als Teilbereich von Video/Audio-on-Demand zu betrachten. Jedoch stehen letztere Begriffe eher für kostenpflichtige und durchsuchbare Dienste, während „Sender“ (auf englisch „Feeds“ genannt) Podcasts in aller Regel kostenlos und in einer vom Konsumenten ausgewählten Menge nach und nach in neuen Folgen anbieten.Seite „Podcasting“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 21. Dezember 2009, 18:59 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Podcasting&oldid=68286494
RSS
RSS ist eine seit dem Anfang des Jahres 2000 kontinuierlich weiterentwickelte Familie von Formaten für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Webseiten (z.B. News-Seiten, Blogs, Audio-/Video-Logs etc.) in einem standardisierten Format (XML). RSS-Dienste werden in der Regel in Form spezieller Service-Webseiten (sogenannter RSS-Channels) angeboten. Ein RSS-Channel versorgt den Adressaten, ähnlich einem Nachrichtenticker, mit kurzen Informationsblöcken, die aus einer Schlagzeile mit einem kurzen Textanriss und einem Link zur Originalseite bestehen. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (englisch to feed – im Sinne von füttern, einspeisen, zuführen). Wenn ein Benutzer einen RSS-Channel abonniert hat, so sucht der Client in regelmäßigen Abständen beim Server nach Aktualisierungen im RSS-Feed.
Seite „RSS“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 28. Dezember 2009, 22:11 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=RSS&oldid=68544724
Screendesign
Im Rahmen des Screendesign werden Layouts geschaffen, die speziell auf die Präsentation von Inhalten auf Monitoren ausgerichtet sind.
(...) Das Screendesign ist ausschließlich grafisches Design, bei dem ein Screendesigner damit beauftragt ist, für eine Bildschirmoberfläche eine ansprechende Gestaltung zu schaffen.
Screendesigner orientieren sich an den Vorgaben, die sie für Stimmung, Ästhetik und Zielgruppenansprache gesetzt bekommen. Durch einen Styleguide werden die Farbwahl und Fonts festgelegt. Ein dort definiertes Layoutraster legt zudem Positionen und Maße fest.
(...) Eine Studie hat ergeben, dass Nutzer von Internetseiten ihr Urteil über das Design der Seiten bereits nach 50 Millisekunden fällen.Seite „Screendesign“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 9. November 2009, 13:04 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Screendesign&oldid=66598282
SEO
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing.
Bei der Suchmaschinenoptimierung werden die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht. Diese werden von den Betreibern der Suchmaschinen meist nur zum Teil offen gelegt und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indizieren und nach welchen Kriterien diese von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert werden.Seite „Suchmaschinenoptimierung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 11. Dezember 2009, 11:41 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Suchmaschinenoptimierung&oldid=67871288
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den „South by Southwest Web Award“ in der Kategorie „Blogs“.
Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. (...) Das Mikro-Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Echtzeit-Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind möglich. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Die Tätigkeit des Schreibens auf Twitter wird umgangssprachlich als „twittern“ bezeichnet.Seite „Twitter“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 1. Januar 2010, 15:28 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Twitter&oldid=68684450
Typografie
(...) Vorrangig gilt die Typografie heute jedoch als Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischem Raum auf Druckwerke und elektronische Medien angewendet wird. (...)
War Typografie seit Gutenberg Teil des Fachwissens der Drucker und Schriftsetzer, so ist sie heute ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung der Grafiker, Mediengestalter Digital und Print und ähnlicher Berufsgruppen. Gerade die neuen Medien und das Entwerfen von Websites stellten die Typografen vor neue Herausforderungen wie etwa die Frage nach Nutzerfreundlichkeit und Funktionalität.Seite „Typografie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 18. Dezember 2009, 15:18 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Typografie&oldid=68164646
URL
Als Uniform Resource Locator (URL, dt. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren und lokalisieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise HTTP oder FTP) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken. (...)
In der Umgangssprache wird URL häufig als Synonym für Internetadresse verwendet.Seite „Uniform Resource Locator“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 12. Dezember 2009, 11:28 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Uniform_Resource_Locator&oldid=67912213
W3C
Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seit dem 15. April 2009 seinen Sitz an der Fachhochschule Potsdam. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines durchgehend entwickelten Prozess um maximalen Konsenz über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.
Beispiele für durch das W3C standardisierte Techniken sind HTML, XHTML, XML, RDF, OWL, CSS, SVG, RSS und WCAG.Seite „World Wide Web Consortium“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 26. Dezember 2009, 09:54 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=World_Wide_Web_Consortium&oldid=68435079
Web 2.0
Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.
Seite „Web 2.0“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 20. Dezember 2009, 11:20 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Web_2.0&oldid=68228452
Webbrowser
Webbrowser, oder allgemein auch Browser, (engl. to browse ‚schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Die verbreitetsten Webbrowser sind Windows Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Opera und Google Chrome.Seite „Webbrowser“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 23. Dezember 2009, 18:20 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Webbrowser&oldid=68364343
Webdesign
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert.
Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Wünsche des Auftraggebers, die Wünsche der Besucher und die technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. (...)
Die visuelle Wahrnehmung von Webauftritten im Internet ist grundsätzlich abhängig von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation. Der Prozess der Informationsaufnahme durch den Benutzer/Besucher wird wesentlich durch die grafische Gestaltung der Website gesteuert. Der Unterschied zu Printmedien besteht sowohl in technischen Begrenzungen als auch in der erweiterten Funktionalität des World Wide Web.
Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Websites vor allem um die Benutzerfreundlichkeit (Usability).Seite „Webdesign“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Dezember 2009, 22:25 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Webdesign&oldid=68588171
Website
Eine Website (deutsch Webauftritt, Webpräsenz, Webangebot), ist ein ganzes Projekt im World Wide Web, das meist aus mehreren Webseiten oder Dokumenten (Dateien) und anderen Ressourcen besteht. Zudem wird ein Webangebot gewöhnlich durch eine einheitliche Navigation (Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft.
(...) Website und Webseite (Webpage, deutsch als Übersetzung zu englisch page, ursprünglich ‚Seite (eines Buches‘) sind heute im Deutschen falsche Freunde, und werden daher leicht verwechselt. Die Webseite ist in der Regel eine HTML-Datei, die Website eine Ressource, die unter einer URL angesprochen werden kann. Homepage ist ursprünglich die Frontpage (Startseite) einer Website.Seite „Website“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 21. Dezember 2009, 14:25 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Website&oldid=68275498
XHTML
Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language (erweiterbare HTML; Abkürzung: XHTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger HTML, welcher mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente genügen also den Syntaxregeln von XML.
Seite „Extensible Hypertext Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 1. Dezember 2009, 03:24 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Extensible_Hypertext_Markup_Language&oldid=6747156
XML
Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Datensätze in Form von Textdaten. XML wird u. a. für den plattform- und implementationsunabhängigen Austausch von Datensätzen zwischen Computersystemen eingesetzt, über das Internet insbesondere.
Seite „Extensible Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 23. Dezember 2009, 15:46 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Extensible_Markup_Language&oldid=68357554
XSLT
XSL Transformation, kurz XSLT, ist eine Programmiersprache zur Transformation von XML-Dokumenten. Sie ist Teil der Extensible Stylesheet Language (XSL) (...).
XSLT baut auf der logischen Baumstruktur eines XML-Dokumentes auf und dient zur Definition von Umwandlungsregeln. XSLT-Programme, sogenannte XSLT-Stylesheets, sind dabei selbst nach den Regeln des XML-Standards aufgebaut.Seite „XSL Transformation“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 10. Dezember 2009, 20:18 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=XSL_Transformation&oldid=67850109