Webdesign-Glossar
Hier finden Sie eine alphabetisch geordnete Übersicht wichtiger Begriffe und / oder Fachausdrücke aus der Internet-Technologie, die Ihnen im Zusammenhang mit der Erstellung von Webseiten begegnen können. Alle Artikel sind aus der freien Enzyklopädie Wikipedia zitiert, jeder Eintrag ist für weitergehende Informationen mit der entsprechenden Wikipedia-Seite verlinkt.
Durch Anklicken eines unterstrichenen Begriffs wird die Erklärung aus- und wieder eingeklappt. Eine vereinfachte Darstellung erhalten Sie hier.
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Ajax
Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge „Asynchronous JavaScript and XML“. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Browser und dem Server. Dieses ermöglicht es, HTTP-Anfragen durchzuführen während eine HTML-Seite angezeigt wird und die Seite zu verändern, ohne sie komplett neu zu laden. Viele Anwendungen von Ajax werden dazu eingesetzt, im Webbrowser ein desktopähnliches Verhalten zu simulieren, wie beispielsweise Popup-Fenster.
Seite „Ajax (Programmierung)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 5. Februar 2011, 21:01 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ajax_(Programmierung)&oldid=84902833
API
Eine Programmierschnittstelle ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Oft wird dafür die Abkürzung API (engl. application programming interface, dt. „Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung“) verwendet. Im Gegensatz zu einer Binärschnittstelle (ABI) definiert eine API nur die Programmanbindung auf Quelltextebene.
Neben dem Zugriff auf Datenbanken oder Hardware wie Festplatte oder Grafikkarte, kann eine API auch das Erstellen von Komponenten der grafischen Benutzeroberfläche ermöglichen oder vereinfachen.
Heutzutage stellen auch viele Internetdienste APIs zur Verfügung. Folgende APIs gibt es unter anderem für/von soziale/n Netzwerke/n: Connect (Facebook), Direct (YouTube) sowie Sitecore (Facebook, Twitter, StudiVZ)Seite „Programmierschnittstelle“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 21. Dezember 2010, 12:57 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Programmierschnittstelle&oldid=82912399
Barrierefreies Internet
Barrierefreies Internet sind Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können. Die Nutzung des Begriffs Internet ist hier eine umgangssprachliche Gleichsetzung des Begriffs „Internet“ mit dem World Wide Web.
Barrierefreiheit schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser oder PDA) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie Webcrawler ein, mit denen Suchmaschinen den Inhalt einer Seite erfassen. Da dies aufgrund der unzähligen weichen, individuell geprägten Barrieren nicht vollständig erreicht werden kann, spricht man auch von barrierearm oder zugänglich.Seite „Barrierefreies Internet“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 19. Januar 2011, 13:04 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Barrierefreies_Internet&oldid=84113047
Benutzerfreundlichkeit
Benutzerfreundlichkeit (auch „Benutzungsfreundlichkeit“) bezeichnet die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einem System. Eine besonders einfache, zum Nutzer und seinen Aufgaben passende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen.
(...) Eine Internetseite muss wie jedes andere technische Hilfsmittel bestimmten Anforderungen gerecht werden, um benutzerfreundlich zu sein. Es gilt, die Darbietung der Inhalte an die menschliche Aufnahmefähigkeit anzupassen. („Don’t make me think.“)
(...) Durch einen klaren Aufbau und einfache Bedienung soll die Seite so zugänglich wie möglich gemacht werden und dem Nutzer möglichst schnell die gewünschten Informationen vermitteln.Seite „Benutzerfreundlichkeit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 7. Februar 2011, 07:24 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzerfreundlichkeit&oldid=84962803
Blog
Ein Blog oder auch Web-Log, engl., Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.
Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird. Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.Seite „Blog“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 7. Februar 2011, 10:54 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&oldid=84969601
Brotkrümelnavigation
Brotkrümelnavigation, auch Ariadnepfad oder Brotkrumennavigation (engl. breadcrumbs, breadcrumbs navigation, breadcrumb navigation, breadcrumbs trail, breadcrumb trail) ist ein Entwurfsmuster für die Gestaltung grafischer Benutzeroberflächen. Üblicherweise ist es eine Textzeile, die dem Benutzer anzeigt, in welchem Kontext er sich innerhalb einer Applikation befindet.
Bei breadcrumbs handelt es sich um Navigationselemente, die den Pfad zum aktuellen Element (Webseiten, Kategorie in Katalog, usw.) zeigen. Brotkrumennavigationen sollen die Orientierung innerhalb tief verzweigter Elementbäume (etwa Websites, Dateisystem, Katalogen usw.) verbessern, indem sie Links zu vorher besuchten, übergeordneten oder themenverwandten Elementen anbieten.
Der Name Breadcrumb-Navigation wurde in Anlehnung an das Märchen Hänsel und Gretel der Brüder Grimm gebildet, in dem die in den Wald geführten Kinder Brotkrumen (engl. breadcrumbs, Pluraletantum) auf den Weg streuen, um den Weg zurück zu finden. Die Bezeichnung Ariadnepfad ist der griechischen Mythologie entlehnt.Seite „Brotkrümelnavigation“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. November 2010, 15:56 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Brotkr%C3%BCmelnavigation&oldid=81618585
CMS
Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
Zu den bekanntesten Open-Source-CMS zählen Joomla, Wordpress, TYPO3 und Drupal. Wordpress und Joomla sind derzeit die meistverwendeten. Für Systeme oder Module, die ausschließlich Web-Anwendungen dienen, wird der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS verwendet. Damit wird der Unterschied zu jenen Systemen etwa im Verlagsbereich verdeutlicht, die neben dem Web auch andere Ausgabemedien bedienen, etwa Print oder Radio. Web-Content-Management kann auch als eine Komponente im Enterprise-Content-Management gesehen werden.
Aufbauschema eines CMS
Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden gegebenenfalls erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen.Seite „Content-Management-System“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 7. Februar 2011, 19:05 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Content-Management-System&oldid=84991221
Corporate Identity
Corporate Identity (kurz CI, auch Unternehmenspersönlichkeit) entsteht durch den abgestimmten Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die CI ist also die Persönlichkeit einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird.
Das Konzept der CI beruht auf der Idee, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden und ähnlich wie solche handeln können. Insofern werden Unternehmen eine quasi menschliche Persönlichkeit zugesprochen, beziehungsweise es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, dem Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen.Seite „Corporate Identity“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 19. Januar 2011, 14:16 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Corporate_Identity&oldid=84116005
CSS
Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. Grundidee beim Entwurf von CSS war es, mittels HTML bzw. XML nur die inhaltliche Untergliederung eines Dokumentes und die Bedeutung seiner Teile zu beschreiben, während mittels CSS weitgehend unabhängig davon die konkrete Darstellung (Farben, Layout, Schrifteigenschaften usw.) hierfür festgelegt wird. Es werden in einem bestimmten Dokument also allenfalls die Untergliederungs-Elemente mit den hierfür zu verwendenden CSS-Klassen ausgezeichnet, während die konkreten Darstellungsattribute in den Definitionen dieser Klassen hinterlegt werden. Diese Klassen können dann zentral definiert werden, vorzugsweise sogar in einem separaten Dokument, was ihre Wiederverwendung für andere Dokumente erleichtert. (...)
Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) unterschiedliche Darstellungen vorzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung (zum Beispiel PDAs oder Mobiltelefone) die Anzeige mit Rücksicht auf die geringere Seitenbreite und -höhe anzupassen.
Neben verschiedenen Möglichkeiten, Farben und Schriften einzustellen, erlaubt CSS auch, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen.
CSS gilt heute als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.Seite „Cascading Style Sheets“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Januar 2011, 06:00 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cascading_Style_Sheets&oldid=84553920
Flash
Adobe Flash (kurz Flash, ehemals Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung von Adobe Systems zur Erstellung multimedialer, interaktiver Inhalte. Der Benutzer produziert mit dieser Software Dateien im proprietären SWF-Format. Bekannt und umgangssprachlich gemeint ist Flash als Flash Player, eine Softwarekomponente zum Betrachten dieser SWF-Dateien.
Der Flash Player ist eines der verbreitetsten Browser-Plug-ins. Neben der offenen W3C-Webplattform (u. a. HTML5, „AJAX“) konkurriert die Adobe Flash Plattform mit Silverlight, OpenLaszlo und JavaFX.
Flash findet in vielen Webseiten Anwendung, zum Beispiel als Werbebanner, als Teil einer Website z. B. als Steuerungsmenü, als Video-Player oder in Form kompletter Flash-Seiten.Seite „Adobe Flash“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Januar 2011, 21:03 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adobe_Flash&oldid=84587112
HTML
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML5 befindet sich in der Entwicklung. Parallel existiert die Extensible Hypertext Markup Language (XHTML).
Seite „Hypertext Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 7. Februar 2011, 07:42 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hypertext_Markup_Language&oldid=84963231
JavaScript
JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird.
Der als ECMAScript (ECMA 262) standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine dynamisch typisierte, objektorientierte, aber klassenlose Skriptsprache. Sie wird allen objektorientierten Programmierparadigmen unter anderem auf der Basis von Prototypen gerecht. In JavaScript lässt sich objektorientiert und sowohl prozedural als auch funktional programmieren.
Während HTML/CSS nur rudimentäre Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion bietet, können mit JavaScript Inhalte generiert und nachgeladen werden.Seite „JavaScript“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 9. Februar 2011, 17:09 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=JavaScript&oldid=85072511
Joomla!
Joomla! ist ein populäres freies Content-Management-System (CMS), das aus dem Open-Source-Projekt Mambo hervorgegangen ist und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt. Seine Hauptanwendung findet Joomla beim Erstellen von Webseiten.
Joomla ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP 5 geschrieben und verwendet MySQL als Datenbank (weitere Datenbankschnittstellen stehen in Entwicklung).
Joomla gehört zusammen mit Wordpress, TYPO3 und Drupal zu den bekanntesten Open-Source-CMS und ist eines der meistverwendeten.
Seite „Joomla“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. Januar 2011, 18:41 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Joomla&oldid=84629857
MODx
MODx ist ein jüngeres, freies Content-Management-Framework (CMF) zum Erstellen von Online-Inhalten. Es basiert ursprünglich auf dem CMS Etomite und war in seiner ersten Version ein Mod dieses Systems, woraus sich der Name MODx ableitet.
MODx wurde im November 2007 von Packt Publishing zum vielversprechendsten CMS des Jahres gekürt. 2010 erhielt es bei den, ebenfalls von Packt Publishing ausgerichteten, Open Source Awards den dritten Platz im Bereich CMS. Ziel der Entwickler ist ein Content-Management-Framework mit objektorientiertem Kern, das Webdesignern ein hohes Maß an Flexibilität erlaubt und den Einsatz der neuesten AJAX und Web 2.0-Technologien ermöglicht.
Seite „MODx“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 10. Dezember 2010, 16:55 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MODx&oldid=82498549
MySQL
Der MySQL Server ist ein relationales Datenbankverwaltungssystem. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.
Ursprünglich wurde MySQL Server vom schwedischen Unternehmen MySQL AB entwickelt. Im Februar 2008 wurde MySQL AB von Sun Microsystems übernommen. Im Januar 2010 wurde Sun Microsystems von Oracle gekauft.
Seite „MySQL“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 13. Februar 2011, 19:29 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MySQL&oldid=8524954
Open source
Open source (engl.) bzw. quelloffen ist eine Palette von Lizenzen für Software, deren Quelltext öffentlich zugänglich ist und durch die Lizenz Weiterentwicklungen fördert.
Open-Source-Software steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz. Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition Freier Software, fügt jedoch die Forderung hinzu, dass der Quelltext auch zur Bearbeitung und Weiterverbreitung freigegeben sein muss. Dies erwies sich als Vorteil, der auch etwa gegenüber Kapitalgebern wirksam kommunizierbar ist.
Seite „Open Source“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 24. November 2010, 20:42 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Open_Source&oldid=81900137
Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.
Ziel war es, ein Dateiformat für elektronische Dokumente zu schaffen, das diese unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, vom Betriebssystem oder von der Hardware-Plattform originalgetreu weitergeben kann. Ein Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Die typischen Konvertierungsprobleme (wie zum Beispiel veränderter Seitenumbruch oder falsche Schriftarten) beim Austausch eines Dokuments zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen entfallen.
Seite „Portable Document Format“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. Februar 2011, 06:49 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portable_Document_Format&oldid=85394526
PHP
PHP (rekursives Akronym für „PHP: Hypertext Preprocessor", Backronym aus „Personal Home Page Tools") ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet.
PHP zeichnet sich durch die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus. PHP wird auf ca. 75% aller Websites als serverseitige Programmiersprache eingesetzt, und ist damit die am häufigsten verwendete Sprache zum Erstellen von Websites.
Seite „PHP“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 3. Februar 2011, 20:41 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=PHP&oldid=84821589
Podcasting
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod für einen tragbaren MP3-Spieler und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
Man kann Podcasts als Radiosendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Handelt es sich um Fernsehbeiträge oder anderes Videomaterial, das auf diesem Weg verbreitet wird, spricht man von Vodcast, Video podcast oder Vidcast. Podcasting wäre so als Teilbereich von Video/Audio-on-Demand zu betrachten. Jedoch stehen letztere Begriffe eher für kostenpflichtige und durchsuchbare Dienste, während „Sender" (auf Englisch „Feeds" genannt) Podcasts in aller Regel kostenlos und in einer vom Konsumenten ausgewählten Menge nach und nach in neuen Folgen anbieten.
Seite „Podcasting“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 6. Februar 2011, 10:01 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Podcasting&oldid=84919095
RSS
RSS (Really Simple Syndication) ist eine seit dem Anfang des Jahres 2000 kontinuierlich weiterentwickelte Familie von Formaten für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites (z. B. News-Seiten, Blogs, Audio-/Video-Logs etc.) in einem standardisierten Format (XML). RSS-Dienste werden in der Regel in Form spezieller Service-Websites (sogenannter RSS-Channels) angeboten. Ein RSS-Channel versorgt den Adressaten oft, ähnlich einem Nachrichtenticker, mit kurzen Informationsblöcken, die aus einer Schlagzeile mit kurzem Textanriss und einem Link zur Originalseite bestehen. Zunehmend werden aber auch komplette Inhalte klassischer Webangebote ergänzend als Volltext-RSS bereitgestellt. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (englisch to feed - im Sinne von füttern, einspeisen, zuführen). Wenn ein Benutzer einen RSS-Channel abonniert hat, so sucht der Client in regelmäßigen Abständen beim Server nach Aktualisierungen im RSS-Feed.
Seite „RSS“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. Februar 2011, 07:28 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=RSS&oldid=85395158
Screendesign
Im Rahmen des Screendesign werden Layouts geschaffen, die speziell auf die Präsentation von Inhalten auf Monitoren ausgerichtet sind.
(...) Das Screendesign dagegen ist ausschließlich grafisches Design, bei dem ein Screendesigner damit beauftragt ist, für eine Bildschirmoberfläche eine ansprechende Gestaltung zu schaffen. In seinem Werk können die Erkenntnisse des Interfacedesigns einfließen, müssen es aber nicht.
Screendesigner erstellen eigene Vorgaben oder orientieren sich an gegebenen optischen Vorgaben, die sie für Stimmung, Ästhetik und Zielgruppenansprache umsetzen. Sie sind Spezialisten für Benutzerführung, Navigation und zielgruppenspezifisches Design, z.B. nach Einsatzzweck, Nutzeralter, für Sehbehinderte, Analphabeten etc. Sie erstellen oder setzen einen Styleguide um, legen Farbwahl und Fonts fest und passen diese im laufenden Prozess auch den Gegebenheiten anderer Kulturkreise (Farben, Textrichtung, Textmenge) an. Ein im Styleguide definiertes Layoutraster legt zudem Positionen und Maße fest.
Seite „Screendesign“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 19. November 2010, 08:10 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Screendesign&oldid=8167743
SEO
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing.
Bei der Suchmaschinenoptimierung werden die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht. Diese werden von den Betreibern der Suchmaschinen meist nur zum Teil offen gelegt und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indizieren und nach welchen Kriterien diese von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert werden.Seite „Suchmaschinenoptimierung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 15. Februar 2011, 19:21 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Suchmaschinenoptimierung&oldid=85340280
Twitter ist eine Anwendung zum Mikroblogging. Es wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann schnell international an Beliebtheit.
Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. (...) Das Mikro-Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Echtzeit-Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind möglich. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Die Tätigkeit des Schreibens auf Twitter wird umgangssprachlich als „twittern“ bezeichnet.Seite „Twitter“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 15. Februar 2011, 11:16 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Twitter&oldid=85319357
Typografie
Der Begriff Typografie oder Typographie lässt sich auf mehrere Bereiche anwenden. (...) Vorrangig gilt die Typografie heute jedoch als Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischem Raum auf Druckwerke und elektronische Medien angewendet wird. Typografie umfasst nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften. Vielmehr kann man den Begriff bis zur richtigen Auswahl des Papiers oder des Einbands ausweiten.
Die gestalterischen Merkmale des Schriftsatzes einer Druckseite unterteilt man in Mikrotypografie und Makrotypografie. Die Kunst des Typografen besteht darin, diese Gestaltungsmerkmale in geeigneter Weise zu kombinieren.
Seite „Typografie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 2. Februar 2011, 15:04 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Typografie&oldid=84760533
URL
Als Uniform Resource Locator (URL, dt. „einheitlicher Quellenanzeiger") bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren und lokalisieren eine Ressource über die zu verwendende Zugriffsmethode (z. B. das verwendete Netzwerkprotokoll wie HTTP oder FTP) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken. In allgemeinen Sprachgebrauch werden sie auch als Internetadresse bezeichnet, wobei damit (der umgangssprachlich häufigen Gleichsetzung von Internet und WWW folgend) meist speziell URLs von Webseiten gemeint sind.
Seite „Uniform Resource Locator“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 16. Februar 2011, 15:04 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Uniform_Resource_Locator&oldid=8537066
W3C
Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde am 1. Oktober 1994 am MIT Laboratory for Computer Science in Cambridge (Massachusetts) gegründet.
Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines durchgehend entwickelten Prozess, um maximalen Konsens über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.
Seit Januar 2011 befindet sich der Sitz des Deutsch-Österreichischen Büros in Berlin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
Beispiele für durch das W3C standardisierte Technologien sind HTML, XHTML, XML, RDF, OWL, CSS, SVG und WCAG.
Seite „World Wide Web Consortium“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Januar 2011, 15:25 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=World_Wide_Web_Consortium&oldid=8456977
Web 2.0
Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs, verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab. Die Verwendung des Begriffs nimmt jedoch zugunsten des Begriffs Social Media ab.
Seite „Web 2.0“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 2. Februar 2011, 08:01 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Web_2.0&oldid=84742853
Webbrowser
Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl. to browse ‚schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Seite „Webbrowser“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 10. Februar 2011, 00:26 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Webbrowser&oldid=8508850
Webdesign
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.
Die visuelle Wahrnehmung von Webauftritten im Internet ist grundsätzlich abhängig von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation. Der Prozess der Informationsaufnahme durch den Benutzer/Besucher wird wesentlich durch die grafische Gestaltung der Website gesteuert. Der Unterschied zu Printmedien besteht sowohl in technischen Begrenzungen als auch in der erweiterten Funktionalität des World Wide Web.
Neben dem professionellen Transport von Information und Corporate Identity geht es bei der Gestaltung von Websites um die Benutzerfreundlichkeit (Usability). Navigation und Aufbau der Websites sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren viele behinderte Menschen Nachteile, da sie Websites benötigen, die barrierefrei gestaltet sind. Die praktische Umsetzung einer weitgreifenden Benutzerfreundlichkeit schränkt entweder die gestalterischen Möglichkeiten ein oder erfordert höheren Aufwand in Technik und Gestaltung.
Seite „Webdesign“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 10. Februar 2011, 06:34 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Webdesign&oldid=8509225
Website
Eine Website (vom engl. site für ‚Ort‘, ‚Platz‘, ‚Stelle‘ und vom lat. situs für ‚Lage‘ oder ‚Stellung‘) - im deutschen Sprachgebrauch auch Webauftritt (Internetauftritt), Webpräsenz (Internetpräsenz), Webangebot (Internetangebot) sowie Internetplattform (Webplattform) genannt - ist ein virtueller Platz im World Wide Web, an dem sich meist mehrere Webseiten (Dateien) und andere Ressourcen befinden. Diese sind üblicherweise durch eine einheitliche Navigation (durch Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft.
Seite „Website“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 13. Februar 2011, 17:53 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Website&oldid=85245017
XHTML
Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language (erweiterbare HTML; Abkürzung: XHTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4.01 in XML: Im Gegensatz zu HTML, welche mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente genügen also den Syntaxregeln von XML.
Seite „Extensible Hypertext Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 8. November 2010, 14:55 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Extensible_Hypertext_Markup_Language&oldid=81268539
XML
Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache"), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten. XML wird u. a. für den plattform- und implementationsunabhängigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, insbesondere über das Internet.
Seite „Extensible Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 14. Februar 2011, 22:50 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Extensible_Markup_Language&oldid=85304889
XSLT
XSL Transformation, kurz XSLT, ist eine Programmiersprache zur Transformation von XML-Dokumenten. Sie ist Teil der Extensible Stylesheet Language (XSL) (...).
XSLT baut auf der logischen Baumstruktur eines XML-Dokumentes auf und dient zur Definition von Umwandlungsregeln. XSLT-Programme, sogenannte XSLT-Stylesheets, sind dabei selbst nach den Regeln des XML-Standards aufgebaut.
Seite „XSL Transformation“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. Januar 2011, 17:31 UTC.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=XSL_Transformation&oldid=8401941