Webdesign-Glossar
Hier finden Sie eine alphabetisch geordnete Übersicht wichtiger Begriffe und Fachausdrücke aus der Internet-Technologie, die Ihnen im Zusammenhang mit der Erstellung von Webseiten begegnen können. Alle Artikel sind aus der freien Enzyklopädie Wikipedia zitiert, jeder Eintrag ist für weitergehende Informationen mit der entsprechenden Wikipedia-Seite verlinkt.
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Barrierefreies Internet
Barrierefreies Internet sind Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können. Die Nutzung des Begriffs Internet ist hier eine umgangssprachliche Gleichsetzung des Begriffs „Internet“ mit dem World Wide Web.
Seite „Barrierefreies Internet “. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. Oktober 2012, 11:07 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet
Benutzerfreundlichkeit
Benutzerfreundlichkeit (auch „Benutzungsfreundlichkeit“) bezeichnet die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einem System. Eine besonders einfache, zum Nutzer und seinen Aufgaben passende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen.
Seite „Benutzerfreundlichkeit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 23. Juni 2012, 19:45 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit
Blog
Ein Blog oder auch Web-Log, engl., Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.
Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird. Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.Seite „Blog“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 26. Oktober 2012, 05:39 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
Brotkrümelnavigation
Brotkrümelnavigation, auch Ariadnepfad oder Brotkrumennavigation (engl. breadcrumbs, breadcrumbs navigation, breadcrumb navigation, breadcrumbs trail, breadcrumb trail) ist ein Entwurfsmuster für die Gestaltung grafischer Benutzeroberflächen. Üblicherweise ist es eine Textzeile, die dem Benutzer anzeigt, in welchem Kontext er sich innerhalb einer Applikation befindet.
Bei breadcrumbs handelt es sich um Navigationselemente, die den Pfad zum aktuellen Element (Webseiten, Kategorie in Katalog, usw.) zeigen. Brotkrumennavigationen sollen die Orientierung innerhalb tief verzweigter Elementbäume (etwa Websites, Dateisystem, Katalogen usw.) verbessern, indem sie Links zu vorher besuchten, übergeordneten oder themenverwandten Elementen anbieten.
Der Name Breadcrumb-Navigation wurde in Anlehnung an das Märchen Hänsel und Gretel der Brüder Grimm gebildet, in dem die in den Wald geführten Kinder Brotkrumen (engl. breadcrumbs, Pluraletantum) auf den Weg streuen, um den Weg zurück zu finden. Die Bezeichnung Ariadnepfad ist der griechischen Mythologie entlehnt.Seite „Brotkrümelnavigation“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 8. September 2012, 07:51 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkrümelnavigation
Cloud Computing
Cloud-Computing (selten auch: Rechnerwolke) umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Rechenzentrum, Datenspeicher sowie Software) wird auf Nutzerseite nicht mehr selbst betrieben oder örtlich bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet, der meist geografisch fern angesiedelt ist. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. ‚cloud‘). Das Gestaltungselement eines abstrahierten Wolkenumrisses wird in Netzwerkdiagrammen häufig zur Darstellung eines nicht näher spezifizierten Teils des Internets verwendet.
Seite „Cloud-Computing“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. Oktober 2012, 17:12 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing
CMS
Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden bei volldynamischen Systemen erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert.Joomla, Drupal, TYPO3 und Wordpress zählen zu den bekanntesten Open-Source-CMS. Wordpress und Joomla sind derzeit die meistverwendeten. Von zahlreichen Behörden der deutschen Bundesregierung (z. B. Bundesverwaltungsamt, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Ministerien) wird der Government Site Builder (GSB) zur Pflege ihrer Onlineauftritte eingesetzt.
Seite „Content-Management-System“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 31. Oktober 2012, 08:15 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System
Corporate Identity
Corporate Identity oder kurz CI (von engl. corporation ‚Gesellschaft‘, ‚Firma‘ und engl. Identity ,Identität‘) bezeichnet die Identität eines Unternehmens. Die Unternehmensidentität ist die Gesamtheit der kennzeichnenden und als Organisation von anderen Unternehmen unterscheidenden Merkmale.
Die Summe der Charakteristika eines Unternehmens repräsentiert die Corporate Identity. Das Konzept der CI beruht auf der Annahme, dass Unternehmen als soziale Systeme wie Personen wahrgenommen werden und ähnlich handeln können. Insofern wird Unternehmen eine quasi menschliche Persönlichkeit zugesprochen, beziehungsweise es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, dem Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen. Die Identität einer Person ergibt sich für den Beobachter normalerweise aus der optischen Erscheinung sowie der Art und Weise zu sprechen und zu handeln. Betrachtet man ein Unternehmen als einen personalen, psychisch reifen Akteur, so lässt sich seine Identität mit einer Strategie konsistenten Handelns, Kommunizierens und visuellen Auftretens vermitteln. Ergeben diese komplementären Teile ein einheitliches Ganzes, entsteht eine stabile Wahrnehmung dieses Akteurs mit einem spezifischen Charakter, die Corporate Identity.
Seite „Corporate Identity“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 8. Oktober 2012, 10:05 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Identity
CSS
Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. Grundidee beim Entwurf von CSS war es, mittels HTML bzw. XML nur die inhaltliche Untergliederung eines Dokumentes und die Bedeutung seiner Teile zu beschreiben, während mittels CSS weitgehend unabhängig davon die konkrete Darstellung (Farben, Layout, Schrifteigenschaften usw.) hierfür festgelegt wird. Es werden in einem bestimmten Dokument also allenfalls die Untergliederungs-Elemente mit den hierfür zu verwendenden CSS-Klassen ausgezeichnet, während die konkreten Darstellungsattribute in den Definitionen dieser Klassen hinterlegt werden. Diese Klassen können dann zentral definiert werden, vorzugsweise sogar in einem separaten Dokument, was ihre Wiederverwendung für andere Dokumente erleichtert. (...)
Mit CSS ist es möglich, für verschiedene Ausgabemedien (Bildschirm, Papier, Projektion, Sprache) unterschiedliche Darstellungen vorzugeben. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen oder für Geräte mit geringerer Auflösung (zum Beispiel PDAs oder Mobiltelefone) die Anzeige mit Rücksicht auf die geringere Seitenbreite und -höhe anzupassen.
Neben verschiedenen Möglichkeiten, Farben und Schriften einzustellen, erlaubt CSS auch, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen.
CSS gilt heute als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.Seite „Cascading Style Sheets“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 19. Oktober 2012, 22:21 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets
Google ist eine Suchmaschine des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc.
Übereinstimmende Statistiken zeigen bei weltweiten Suchanfragen Google als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen. Der Vorläufer BackRub startete 1996, seit 27. September 1998 ist die Suchmaschine unter dem Namen Google online. Seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert. Durch den Erfolg der Suchmaschine in Kombination mit kontextsensitiver Werbung aus dem AdSense-Programm konnte das Unternehmen Google Inc. eine Reihe weiterer Software-Lösungen finanzieren, die über die Google-Seite zu erreichen sind. Die Suche ist allerdings nach wie vor das Kern-Geschäftsfeld von Google. Zeitweise verwendete der Konkurrent Yahoo gegen Bezahlung die Datenbanken von Google für die eigene Suche.Seite „Google“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 31. Oktober 2012, 09:57 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Google
HTML
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML5 befindet sich in der Entwicklung. Parallel existiert die Extensible Hypertext Markup Language (XHTML).
Seite „Hypertext Markup Language“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 22. September 2012, 22:43 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Html
JavaScript
JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird.
Der als ECMAScript (ECMA 262) standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine dynamisch typisierte, objektorientierte, aber klassenlose Skriptsprache. Sie wird allen objektorientierten Programmierparadigmen unter anderem auf der Basis von Prototypen gerecht. In JavaScript lässt sich objektorientiert und sowohl prozedural als auch funktional programmieren.
Während HTML/CSS nur rudimentäre Möglichkeiten zur Nutzerinteraktion bietet, können mit JavaScript Inhalte generiert und nachgeladen werden.Seite „JavaScript“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 1. November 2012, 00:57 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript
Joomla!
Joomla (Eigenschreibweise Joomla!) ist ein populäres freies Content-Management-System (CMS), welches beim Erstellen von Webseiten weltweit zum Einsatz kommt.
Joomla steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP 5 geschrieben und verwendet MySQL als Datenbank. Zusammen mit Wordpress, TYPO3 und Drupal gehört es zu den bekanntesten und meistverwendeten Open-Source-CMS. Historisch ist Joomla aus dem Open-Source-Projekt Mambo hervorgegangen.
Seite „Joomla“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 1. November 2012, 11:43 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Joomla
Mobiles Internet
Mobiles Internet (englisch mobile web, wobei mit „mobile“ das Mobiltelefon gemeint ist) bezeichnet die Möglichkeit, das gesamte oder Teile des Internets, insbesondere das World Wide Web, auf einem Mobilgerät zugänglich zu machen.
Seite „Mobiles Internet“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 11. Oktober 2012, 10:21 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mobiles_Internet
MySQL
MySQL ist eines der weltweit am weitesten verbreiteten relationalen Datenbankverwaltungssysteme. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.
MySQL wurde seit 1994 vom schwedischen Unternehmen MySQL AB entwickelt. Im Februar 2008 wurde MySQL AB von Sun Microsystems übernommen, das selbst im Januar 2010 von Oracle gekauft wurde.
Seite „MySQL“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 22. Oktober 2012, 10:57 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/MySQL
Open source
Open source (engl., US), und quelloffen nennt man Software, die unter einer Lizenz steht, die besagt, dass der Quelltext öffentlich zugänglich ist und frei kopiert, modifiziert und verändert wie unverändert weiterverbreitet werden darf.
Open-Source-Software (kurz OSS) steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz. Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition freier Software.
Seite „Open Source“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 18. September 2012, 06:11 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source
Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.
Ziel war es, ein Dateiformat für elektronische Dokumente zu schaffen, das diese unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, vom Betriebssystem oder von der Hardware-Plattform originalgetreu weitergeben kann. Ein Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Die typischen Konvertierungsprobleme (wie zum Beispiel veränderter Seitenumbruch oder falsche Schriftarten) beim Austausch eines Dokuments zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen entfallen.
Seite „Portable Document Format“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. Oktober 2012, 06:17 UTC
http://de.wikipedia.org/wiki/Pdf
PHP
PHP (rekursives Akronym für „PHP: Hypertext Preprocessor", Backronym aus „Personal Home Page Tools") ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet.
PHP zeichnet sich durch die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus. PHP wird auf ca. 77,8 % aller Websites als serverseitige Programmiersprache eingesetzt (Stand: Juli 2012) und ist damit die am häufigsten verwendete Sprache zum Erstellen von Websites, Tendenz steigend. Zudem ist sie bei den meisten Webhostern vorinstalliert.
Seite „PHP“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2012, 20:21 UTC
http://de.wikipedia.org/wiki/Php
Podcasting
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod für einen tragbaren MP3-Spieler und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
Alternativ sind Podcasts auch unter dem markenneutralen Begriff Netcast bekannt. Podcasts sind vergleichbar mit Radiosendungen, die auch unabhängig von den Sendezeiten angehört werden können. Handelt es sich um Fernsehbeiträge oder anderes Videomaterial, das auf diesem Weg verbreitet wird, spricht man von Vodcast, Vidcast oder inzwischen meistens von einem Video-Podcast. Podcasting wäre so als Teilbereich von Video/Audio-on-Demand zu betrachten. Jedoch stehen letztere Begriffe eher für kostenpflichtige und durchsuchbare Dienste, während „Sender“ (auf Englisch „Feeds“ genannt) Podcasts in aller Regel kostenlos und in einer vom Konsumenten ausgewählten Menge nach und nach in neuen Folgen anbieten.
Seite „Podcasting“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 31. Oktober 2012, 10:20 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting
Programmierschnittstelle / API
Eine Programmierschnittstelle (englisch application programming interface (API), deutsch „Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung“) ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird. Im Gegensatz zu einer Binärschnittstelle (ABI) definiert eine Programmierschnittstelle nur die Programmanbindung auf Quelltextebene.Neben dem Zugriff auf Datenbanken oder Hardware wie Festplatte oder Grafikkarte kann eine Programmierschnittstelle auch das Erstellen von Komponenten der grafischen Benutzeroberfläche ermöglichen oder vereinfachen.
Heutzutage stellen auch viele Internetdienste Programmierschnittstellen zur Verfügung. Im weiteren Sinne wird die Schnittstelle jeder Bibliothek (Library) als Programmierschnittstelle bezeichnet.
Seite „Programmierschnittstelle“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 5. Oktober 2012, 00:40 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle
Responsive Webdesign
Responsive Webdesign bedeutet reaktionsfähiges Webdesign und bezeichnet eine Praxis im Webdesign, bei der der grafische Aufbau, insbesondere die Strukturierung der einzelnen Elemente wie z. B. Navigationen und Texte, von Webseiten dynamisch und unter Berücksichtigung der Anforderungen des betrachtenden Gerätes erfolgt. Technische Basis sind neueste Webstandards wie HTML5 und CSS3.
Da Bildschirmgröße und Auflösung des Displays auf Laptop, PC, Tablet-Computer, Smartphone oder Fernseher erheblich variieren können, ist das Erscheinungsbild und die Bedienung einer Webseite abhängig vom Endgerät. Webseiten, die unter den Gesichtspunkten von reaktionsfähigem Design bereitgestellt werden, berücksichtigen die jeweiligen Anforderungen des Gerätes und optimieren die Darstellung und Navigationselemente automatisch für das jeweilige Endgerät.
Kriterium für das angepasste Erscheinungsbild ist in der Regel die Anzahl der Pixel die der Browser in der Breite zur Verfügung hat.
Seite „Responsive Design“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Oktober 2012, 21:51 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Responsive_Design
RSS
RSS (Really Simple Syndication) ist eine seit dem Anfang des Jahres 2000 kontinuierlich weiterentwickelte Familie von Formaten für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites (z. B. News-Seiten, Blogs, Audio-/Video-Logs etc.) in einem standardisierten Format (XML). RSS-Dienste werden in der Regel in Form spezieller Service-Websites (sogenannter RSS-Channels) angeboten. Ein RSS-Channel versorgt den Adressaten oft, ähnlich einem Nachrichtenticker, mit kurzen Informationsblöcken, die aus einer Schlagzeile mit kurzem Textanriss und einem Link zur Originalseite bestehen. Zunehmend werden aber auch komplette Inhalte klassischer Webangebote ergänzend als Volltext-RSS bereitgestellt. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (englisch to feed - im Sinne von füttern, einspeisen, zuführen). Wenn ein Benutzer einen RSS-Channel abonniert hat, so sucht der Client in regelmäßigen Abständen beim Server nach Aktualisierungen im RSS-Feed.
Seite „RSS“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 14. Oktober 2012, 21:37 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rss
Schlagwortwolke
Eine Schlagwortwolke – engl.: tag cloud – (auch Wortwolke, Schlagwortmatrix oder Stichwortwolke; selten Etikettenwolke) ist eine Methode zur Informationsvisualisierung, bei der eine Liste aus Schlagworten, oft alphabetisch sortiert, flächig angezeigt wird, wobei einzelne unterschiedlich gewichtete Wörter größer oder auf andere Weise hervorgehoben dargestellt werden. Sie kann so zwei Ordnungsdimensionen (die alphabetische Sortierung und die Gewichtung) gleichzeitig darstellen und auf einen Blick erfassbar machen.
Wortwolken werden zunehmend beim gemeinschaftlichen Indexieren und in Weblogs eingesetzt. Bekannte Anwendungen sind die Darstellung populärer Stichwörter bei Flickr, Technorati und Del.icio.us.
Seite „Schlagwortwolke“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 11. Juni 2012, 01:36 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schlagwortwolke
Screendesign
Im Rahmen des Screendesign werden Layouts geschaffen, die speziell auf die Präsentation von Inhalten auf Monitoren ausgerichtet sind.
(...) Das Screendesign dagegen ist ausschließlich grafisches Design, bei dem ein Screendesigner damit beauftragt ist, für eine Bildschirmoberfläche eine ansprechende Gestaltung zu schaffen. In seinem Werk können die Erkenntnisse des Interfacedesigns einfließen, müssen es aber nicht.
Screendesigner erstellen eigene Vorgaben oder orientieren sich an gegebenen optischen Vorgaben, die sie für Stimmung, Ästhetik und Zielgruppenansprache umsetzen. Sie sind Spezialisten für Benutzerführung, Navigation und zielgruppenspezifisches Design, z.B. nach Einsatzzweck, Nutzeralter, für Sehbehinderte, Analphabeten etc. Sie erstellen oder setzen einen Styleguide um, legen Farbwahl und Fonts fest und passen diese im laufenden Prozess auch den Gegebenheiten anderer Kulturkreise (Farben, Textrichtung, Textmenge) an. Ein im Styleguide definiertes Layoutraster legt zudem Positionen und Maße fest.
Seite „Screendesign“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 25. September 2012, 16:31 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Screendesign
SEO
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO; engl.) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen.
Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings.Seite „Suchmaschinenoptimierung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 27. Oktober 2012, 17:13 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung
Social Media
Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit (manchmal in Anlehnung an den englischen Begriff auch 'Kollaboration' genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many). Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Demnach besteht weniger oder kein Gefälle zwischen Sender und Rezipienten (Sender-Empfänger-Modell). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Inhalt, unterstützt von interaktiven Anwendungen, betont auch der Begriff Web 2.0.
Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten. Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen.
Seite „Social Media“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 29. Oktober 2012, 14:00 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media
Twitter (von englisch Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging (zur Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten ähnlich der Form eines Schneeballsystems). Es wird zudem als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Diese dürfen maximal 140 Zeichen aufweisen.
Twitter wurde im März 2006 gegründet und gewann weltweit rasch an Popularität: der erste Tweet wurde am 21. März 2006 durch den Twitter-Mitgründer Jack Dorsey mit dem Satz „Just setting up my Twtr.“ verschickt. Nach firmeneigenen Angaben nutzten Ende 2011 rund 100 Millionen Personen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen mindestens einmal im Monat das Angebot. Mit 28 Millionen weist im Jahr 2012 das Konto von Lady Gaga die meisten Anhänger bzw. Verfolger (Follower) auf.
Seite „Twitter“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 30. Oktober 2012, 20:18 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter
URL
Ein Uniform Resource Locator (engl.; Abk. URL; dt. „einheitlicher Quellenanzeiger“) identifiziert und lokalisiert eine Ressource wie z. B. eine Website über die zu verwendende Zugriffsmethode (z. B. das verwendete Netzwerkprotokoll wie HTTP oder FTP) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
URLs sind eine Unterart der generellen Identifikationsbezeichung mittels Uniform Resource Identifiern (URIs). Da URLs die erste und häufigste Art von URIs darstellen, werden die Begriffe häufig synonym verwendet. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden URLs auch als Internetadresse oder Webadresse bezeichnet, wobei damit (der umgangssprachlich häufigen Gleichsetzung von Internet und WWW folgend) meist speziell URLs von Webseiten gemeint sind.
Seite „Uniform Resource Locator“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 31. Oktober 2012, 09:55 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator
W3C
Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde am 1. Oktober 1994 am MIT Laboratory for Computer Science in Cambridge (Massachusetts) gegründet.
Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines durchgehend entwickelten Prozess, um maximalen Konsens über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.
Seit Januar 2011 befindet sich der Sitz des Deutsch-Österreichischen Büros in Berlin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
Beispiele für durch das W3C standardisierte Technologien sind HTML, XHTML, XML, RDF, OWL, CSS, SVG und WCAG.
Seite „World Wide Web Consortium“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 20. Oktober 2012, 17:46 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web_Consortium
Webbrowser
Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl. to browse ‚schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Seite „Webbrowser“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 31. Oktober 2012, 19:24 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser
Webdesign
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.
Die visuelle Wahrnehmung von Webauftritten im Internet ist grundsätzlich abhängig von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation. Der Prozess der Informationsaufnahme durch den Benutzer/Besucher wird wesentlich durch die grafische Gestaltung der Website gesteuert. Der Unterschied zu Printmedien besteht sowohl in technischen Begrenzungen als auch in der erweiterten Funktionalität des World Wide Web.
Neben dem professionellen Transport von Information und Corporate Identity geht es bei der Gestaltung von Websites um die Benutzerfreundlichkeit (Usability). Navigation und Aufbau der Websites sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren viele behinderte Menschen Nachteile, da sie Websites benötigen, die barrierefrei gestaltet sind. Die praktische Umsetzung einer weitgreifenden Benutzerfreundlichkeit schränkt entweder die gestalterischen Möglichkeiten ein oder erfordert höheren Aufwand in Technik und Gestaltung.
Seite „Webdesign“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 7. Oktober 2012, 15:31 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Webdesign
Website
Eine Website (vom engl. site für ‚Ort‘, ‚Platz‘, ‚Stelle‘ und vom lat. situs für ‚Lage‘ oder ‚Stellung‘) - im deutschen Sprachgebrauch auch Webauftritt (Internetauftritt), Webpräsenz (Internetpräsenz), Webangebot (Internetangebot) sowie Internetplattform (Webplattform) genannt - ist ein virtueller Platz im World Wide Web, an dem sich meist mehrere Webseiten (Dateien) und andere Ressourcen befinden. Diese sind üblicherweise durch eine einheitliche Navigation (durch Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft.
Seite „Website“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 17. Oktober 2012, 14:08 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Website
Webtypografie
Webtypografie bezeichnet die Typografie für digitale Texte und den Gebrauch von Schriftarten im Web. In den Anfängen von HTML wurden die Schriftarten und -stile ausschließlich durch die jeweiligen Einstellungen der Webbrowser bestimmt. Es gab keine Möglichkeit, die auf einer Website angezeigten Schriften zu beeinflussen, bis Netscape 1995 das, inzwischen veraltete, <font>-Tag einführte, das dann in der HTML-2-Spezifikation als Standard festgelegt wurde. Die definierte Schriftart muss allerdings auf dem Benutzerrechner installiert sein. Ansonsten wurde ein „Fallback-Font“, wie z. B. der im Browser eingestellte Standard-Sans-Serif oder Monospace-Font verwendet.
Um die Gestaltung von der Auszeichnungssprache zu trennen, wurde 1996 die erste Version der Cascading-Style-Sheets-Spezifikation (CSS) veröffentlicht und beinhaltete dieselben Möglichkeiten. Moderne Browser unterstützten aber bald das Herunterladen fremder Fonts vom Webserver. Der erste Browser, der diese Technik nutzbar machte, war der Internet Explorer der Version 4.0. Der Font-Download wurde später Bestandteil des Fonts-Moduls von CSS3 und wurde seitdem in nahezu allen modernen Browsern implementiert. Dadurch stieg das Interesse an Webtypografie und dem Gebrauch herunterladbarer Schriftarten in Webseiten.
Die benötigten Schriftdateien werden heute auch von verschiedenen Anbietern wie den Google Web Fonts (ehemals Google Font Library) bereitgestellt, sodass der Webdesigner diese nur noch einbinden und nicht mehr selbst auf dem Webserver zur Verfügung stellen muss.
Grundlage für alle Webfonts ist der Unicode-Standard als weltweites System zur Zeichenkodierung.
Seite „Webtypografie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 8. Oktober 2012, 18:14 UTC.
http://de.wikipedia.org/wiki/Webtypografie